Big Data und Rechenzentren

Was bedeutet Big Date für die Anforderungen an die IT?

Big-Data-Technologien sind komplexer als bisherige Verfahren für Business Intelligence oder Business Analytics (BI/BA). Ein Beispiel: Wer Big-Data-Technologien einsetzen will, muss sich vom Konzept des Data Warehouse verabschieden. Stattdessen wird ein sogenannter Data Lake benutzt – ein möglichst groß dimensionierter Speicherbereich, der die Daten als Kopie enthält und weitgehend im Originalzustand belässt. Erst bei der Bearbeitung werden sie von spezieller Big-Data-Analysesoftware in strukturierte Datenformate überführt. Auch an die Analyse selbst gibt es höhere Anforderungen als bei normalen Datenbankanwendungen üblich. Die im Normalfall deutlich größeren Datenmengen und komplizierteren Analyseverfahren machen es normalerweise erforderlich, moderne In-Memory-Datenbanken einzusetzen. Voraussetzung dafür sind groß dimensionierte IT-Systeme, die an den Einsatz dieser Technologie angepasst sind.

Kurz: Big Data erfordert auch Big IT.

Das vorliegende Whitepaper geht der Frage nach, wie IT-Abteilungen die technologischen Herausforderungen des Alltagsgeschäft und Innovation unter einen Hut bringen können – mit leistungsfähigen Rechenzentren mit Colocation- und Housing-Angeboten.

 


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