06.12.2019

    Mit dem Smartphone Türen wie von Geisterhand öffnen

    Die Deutschen sind echte Smartphone-Liebhaber: Acht von zehn Menschen in der Bundesrepublik nutzen eins und entgegen weltweiten Trends steigt der Markt in Deutschland weiter an, so eine Erhebung des Bitkom. Zum Telefonieren, E-Mailschreiben oder zu Recherchezwecken ist das Smartphone als mobiles Büro längst unser täglicher Begleiter – und es kann auch als sicheres Schließmittel dienen. Mit nur wenigen Schritten und dank activeAccess-App von ITENOS wird es zur smarten Lösung, um den Zutritt zu Räumen in Unternehmen sicher zu ermöglichen.

    Was haben der Haustürschlüssel und das eigene Smartphone gemeinsam? Niemand verlässt mehr das Haus, ohne beide mitzunehmen. Dabei rasselt gleich ein ganzer Schlüsselbund in unseren Hosen- und Handtaschen – ein Schlüssel fürs Auto, einer für die Haustür und einer fürs Büro, um nur einige zu nennen. Doch haben Schlüssel so einige Nachteile an sich: Sie gehen verloren, können leicht nachgemacht werden und bei Verlust ist das Schloss aus versicherungstechnischen Gründen auszutauschen. Außerdem sind sie höchst unflexibel: Wer den Schlüssel in der Hand hält, kann jederzeit eintreten – individuelle Zugangskontrollen oder zeitliche Beschränkungen sind nicht möglich.

    Deshalb kann der Schlüsselbund künftig zuhause bleiben. Denn es haben sich Alternativen etabliert. z.B. neben der Biometrischen Identifikation lassen sich heute beispielsweise ganz einfach über das Smartphone Identifikationsdaten an einem besonders geschützten Bereich des Handys speichern, die über Bluetooth- oder NFC-Schnittstelle bei einer Berechtigungsabfrage übertragen werden. Ein elektronisches Schließsystem vergleicht in Echtzeit in einer Berechtigungsdatenbank (Controller) neben den Ident-Daten auch den Zeitpunkt der Anmeldung. So erhält beispielsweise Person X nur in einem vordefinierten Zeitraum Zugang. Das Smartphone selbst lässt sich heute bestens vor unerlaubtem Zugriff schützen: von der PIN-Abfrage und über einen Gesichtsscanner. Mit Hilfe des Einsatzes der Gangmustererkennung kann zusätzlich überprüft werden, ob der momentane Besitzer des Handys auch der richtige Besitzer ist, um eine zusätzliche Sicherheit bei der Rechteüberprüfung der Zutrittskontrolle zu haben.

    Um auf der absolut sicheren Seite zu stehen, können beim Verlust des Handys oder dem Ausscheiden eines Mitarbeiters in Sekundenschnelle Rechtezuweisungen angepasst und im System angewandt werden – verglichen mit einem Schlüssel ein verschwindend geringer Aufwand.

    Auch für die notwendige Umrüstung der Türen gibt es zwei denkbar einfache Ansätze. So kann in Variante eins die Türklinke durch einen elektronischen Türdrücker mit selbstverriegelndem Schließzylinder ausgetauscht werden. Oder der Zylinder weicht bei Variante zwei einem elektronischen Knauf. Eine zusätzliche Verkabelung an den Türen ist dabei nicht nötig. Denn in beiden Fällen erhalten die elektrischen Komponenten an der Tür ihre Energie durch eine eingebaute Batterie, die rund 10.000 Ereignisse und länger hält. Um den intelligenten Mechanismus komplett zu machen, müssen in der Nähe der Tür nur noch Bluetooth-Leser mit Funkantenne montiert werden.

    Die Zutrittseinstellungen lassen sich ganz einfach über die ITENOS activeAccess-App für iOS und Android regeln. Für die Zugriffsregulierung stehen drei Modi zur Verfügung: Während im manuellen Modus die zu öffnende Tür aktiv per Tipp ausgewählt wird, erhält der Nutzer beim Push-Modus auf dem Bildschirm eine Übersicht der Türen im Umkreis, zu denen er Zutritt hat. Ist der automatische Modus eingestellt, öffnen sich alle Türen in unmittelbarer Nähe, für die der Nutzer eine Berechtigung hält – ganz wie von Geisterhand.

    Bei einzelnen Standorten reicht es, die Daten lokal vorzuhalten. Hat ein Unternehmen mehrere Standorte sollten die Daten zentral gespeichert und verwaltet werden. In beiden Fällen erleichtert eine Lösung per Smartphone den sicheren Zutritt zu einzelnen Räumen oder ganzen Gebäuden von Unternehmen gleich auf mehrfache Weise:

    • hoher Komfort
    • große Sicherheit
    • umfangreiche Flexibilität
    • vielfältige Funktionsweisen
    • einfache Umrüstung und Implementierung für Mitarbeiter und Unternehmen

    Sie haben noch Fragen zu sicheren digitalen Zutrittslösungen?

    Lassen Sie sich persönlich von unserem IT-Security Experten Jörn Krinelke beraten.

    Jörn Krinelke

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