Was ist Datex-P?

 

 

Datex-PDatex-P
Kommunikationsnetz der Deutschen Telekom für Datenübertragung
ist die Produktbezeichnung der Deutschen Telekom für ein Kommunikationsnetz für die Datenübertragung. Datex-PDatex-P
Kommunikationsnetz der Deutschen Telekom für Datenübertragung
wurde Anfang 1980 in Deutschland durch die Deutsche Bundespost (DBP) eingeführt und ermöglicht Datenübertragungsraten von 50 Baud (Akustikkoppler-Geschwindigkeit) bis hin zu 64 KBbit/s und mitunter sogar 1,92 MBit/s. Ein Datex-PDatex-P
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-Anschluss bietet bis zu 255 logische Kanäle.
Datex-PDatex-P
Kommunikationsnetz der Deutschen Telekom für Datenübertragung
arbeitet paketvermittelt (im Unterschied zu leitungsvermittelt wie z. B. Telefonie). Das Datex-PDatex-P
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-Netz basiert auf dem internationalen X.25-Standard bzw. dem X.25-Schnittstellenprotokoll für die Paketvermittlung.

Datex-PDatex-P
Kommunikationsnetz der Deutschen Telekom für Datenübertragung
 zeichnet sich durch eine Reihe von Vorteilen aus:
 

  • Hohe Flexibilität: Anpassung unterschiedlicher Schnittstellenprotokolle der Endgeräte
  • Reihenfolgesicherung der Pakete, Flusskontrolle, Geschwindigkeitsanpassung
  • Gesicherte Übertragung (Wiederholung fehlerhafter Pakete), dadurch Verbesserung der Bitfehlerrate gegenüber dem Telefonnetz um einen Faktor von ca. 100.000
  • Optionale Dienstmerkmale wie im Telefonnetz: Gebührenübernahme, geschlossene Benutzergruppe, Sperren eines Anschlusses für ankommende oder abgehende Rufe

Der entscheidende Unterschied von Datex-PDatex-P
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zum Telefonnetz (PSTN, Public Switched Telephone Network und somit auch zum ISDN-B-Kanal) ist, dass zur Gebühren-Berechnung nicht die Verbindungszeit, sondern die übertragene Datenmenge herangezogen wird. Damit ist Datex-PDatex-P
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günstiger für Anwendungen, bei denen regelmäßig kleinere Datenmengen übertragen werden. Die Verbindungsaufbauzeit bei Datex-PDatex-P
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beträgt meist weniger als zwei Sekunden und ist damit sogar noch kürzer als bei einer ISDN-Übertragung.
Auf diese Weise ermöglicht es Datex-PDatex-P
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kleinen und mittelständischen Unternehmen, ohne großen finanziellen Aufwand geringe Datenmengen sehr schnell und sicher zu verschicken und zu empfangen.
Mitte der 90er Jahre wurde Datex-PDatex-P
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durch die Schaffung eines Zugangs über ISDN (X.31) - erheblich aufgewertet. Das hieraus resultierende Telekom-Produkt heißt Datex-PDatex-P
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ISDN Access. Es nutzt freie Kapazitäten im ISDN-Signalisierkanal (D-Kanal) für die niederbitratige Datenübertragung (Durchsatzklassen 1.200 – 9.600 Bit/s) und bietet bis zu 10 logische Kanäle pro Anschluss.
Zu den Anwendungen von Datex-PDatex-P
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ISDN Access gehören unter anderem die sichere Anbindung von Alarm- und Notrufleitstellen sowie von EC-Kartenautomaten. Die Datenübertragung zwischen Geldautomat und Zentrale beziehungsweise Alarmeinrichtung und Leitstelle erfolgt über die Dauerbelegung des ISDN-D-Kanals und erfüllt insofern höchste Sicherheitsanforderungen. So führt nicht nur Einbruch oder Brand zur umgehenden Alarmierung, sondern bereits die Unterbrechung der Alarmleitung über Datex-PDatex-P
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. Die Datex-PDatex-P
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